Zwei Wege, ein Ansatz
Verstehen oder verbessern – wo stehst du?
Unsicher, welcher Weg passt? Genau dafür gibt es die Peak Diagnose – sie beantwortet die Frage, was du wirklich brauchst. Im Zweifel gilt bei uns immer: erst verstehen, dann entwickeln.
Was uns besorders macht
Aus der Praxis, mit eigenen Modellen
Wir kommen aus der Praxis: In den vergangenen Jahren haben wir hunderte Teams entwickelt und begleitet, von Start-up- bis Konzernstrukturen. Wir prägen den Begriff der strategischen Teamentwicklung und haben eigene Methoden für den praktischen Einsatz entwickelt – darunter das Team-Typen-Modell und den Diagnosekreis.
Unser Anspruch dabei: möglichst einfache und robuste Systeme, in denen mit Leichtigkeit gearbeitet werden kann – so wenig Abhängigkeit wie möglich, so viel wie nötig.
Unsere Vorgehensweise
In fünf Schritten
Vorab schicken wir dir ein paar Fragen zu. Dann lernen wir uns in einem kurzen Call kennen, erfassen die Ausgangssituation und stecken die Rahmenbedingungen ab.
Wir schauen uns das System, die Rolle der Führungskraft sowie die Innen- und Außenbeziehungen des Teams an und leiten daraus konkrete Schritte ab.
Je nach Situation arbeiten wir mit dem gesamten Team, einzelnen Personen und der Führungskraft – mit Check-Points, in denen wir reflektieren, ob wir auf dem richtigen Weg sind.
Zeit für Eigenverantwortung: Wir ziehen gemeinsam Bilanz und definieren Anknüpfungspunkte und Verantwortlichkeiten.
Die besten Resultate entstehen, wenn wir als Sparringspartner dabeibleiben: regelmäßige Check-ins mit der Führungskraft, sporadische Termine mit dem Team.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet
Grundsätzliches
Nein. Eine Teamentwicklung ist besonders dann wichtig, wenn Menschen in hoher Abhängigkeit zueinander stehen und eng zusammenarbeiten müssen. Wo das nicht der Fall ist, kann eine Einzelmaßnahme mit dem Team und ein begleitendes Sparring der Führungskraft die bessere Wahl sein. Welcher Fall bei euch vorliegt, zeigt der Blick auf den Team-Typ.
Teamentwicklung ist ein Prozess über einen längeren Zeitraum. Teambuilding ist eine einzelne Maßnahme, etwa ein Tag im Hochseilgarten. Ein Teambuilding kann Teil einer Teamentwicklung sein, ersetzt sie aber nicht – und für manche Teams reicht das Teambuilding völlig aus.
Unbedingt. Immer mehr Firmen beschäftigen sich mit Strukturen und Teams, bevor es Probleme gibt. Dieser proaktive Ansatz spart langfristig Ressourcen.
Für wen
Ja. Wir arbeiten regelmäßig in komplexen Strukturen, etwa bei der Deutschen Bahn, und betreuen Führungskräfte mit Führungsspannen von mehreren tausend Mitarbeitenden.
Ja. Schnell wachsende Systeme mit agilen Strukturen gehören ebenso zu unserer täglichen Arbeit wie große Mittelständler (etwa Viessmann) und kleinere Firmen.
Ja. Unsere Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch; wir haben Erfahrung mit interkulturellen Teams und globalen Systemen.
Ablauf
Im Schnitt arbeiten wir drei bis sechs Monate zusammen, bevor wir aus der Akutphase in die systematische Begleitung wechseln – so unterschiedlich wie die Systeme sind auch die Zeiträume.
Ja. Alle in unserem Team haben eine Coachingausbildung und Erfahrung in der Vermittlung; dazu haben wir eine Mediatorin im Team.
Nein. Sie optimiert Systeme, schafft Verständnis und baut Brücken. Für Grundsatzbetrachtungen vermitteln wir an unsere darauf spezialisierte Partnerfirma.
Torsten Weigel
Dein Ansprechpartner
Lass uns loslegen
Sag uns kurz, worum es geht – oder starte direkt mit der Peak Diagnose und finde heraus, was dein Team wirklich braucht.